bimota s.p.a.

Die Motorrad Legende aus Rimini.

BIMOTA S.p.A. – Ein Motorradhersteller aus dem italienischen Rimini.

Die Bimota S.p.A. ist ein italienischer Motorradhersteller mit Sitz in Rimini, der sich in der Vergangenheit auf den exklusiven Umbau und die Veredelung japanischer und italienischer Motorräder spezialisiert hatte.

1973 gründeten Valerio Bianchi, Giuseppe Morri und Massimo Tamburini, aus ihren jeweiligen Anfangsbuchstaben, den Hersteller von Motorradzubehörteilen Bimota.

Bimota verwendete für die Straßen-motorräder stets Top-Modelle von BMW, Honda, Kawasaki, Suzuki und Yamaha – mit eigenem Rahmen und Zubehörteilen.

BIMOTA verwendet stets nur Top-Modelle von BMW, Yamaha, Suzuki, Ducati & Kawasaki.

Demnach bedeutet beispielsweise HB-1: Honda-Motor (H), Bimota-Modell (B), das erste Modell (1). Die häufigsten Bezeichnungen sind:

BMW – BB

Yamaha – YB

Suzuki SB

Ducati – DB

Kawasaki – KB

Eine Ausnahme hinsichtlich der Modellbezeichnung bilden die VDue mit eigenem Zweizylinder-V-Zweitaktmotor sowie die Tesi-Modelle mit Ducati-Motor und einer ungewöhnlichen Radnabenlenkung – worauf das italienische Wort tesi(dt. These) anspielt.

Hier zeigen wir Ihnen einen wunderschönen Imagefilm von Bimota.

Dieser Film ist in italienischer Sprache aufgenommen, aber man braucht eigentlich keine Übersetzung um die Schönheit dieser Motorradmarke und Rimini zu genießen.

Genießen Sie 45 Minuten die Geschichte der Motorradmarke Bimota.

Dieser Film wird auf Youtube dargestellt.

Information!

An dieser Stelle sehen Sie auf der Desktop Version eine Wissensdatenbank über die einzelnen BIMOTA Modelle. Für ein besseres Surfvergnügen wird dieser Teil auf mobilen Endgeräten ausgeblendet.

Hier finden Sie Informationen zu den verschiedenen BIMOTA Modellen.

– Im Aufbau –

BIMOTA HB-1

Bauzeit: 1975-1976

Motor der Honda CB750 Four

 Stückzahl: 10

 

 

BIMOTA SB-2

Bauzeit: 1977-1979

Motor der Motor der Suzuki GS750

Stückzahl: 140

Details: Eine zweite Version, die SB2/80, folgte im Jahre 1980 mit 30 Stück. Sie hatte einen Stahlrohrrahmen, der auf Höhe des Zylinderkopfes geteilt war, und dort auf jeder Seite mit einer Kegelverbindung gehalten von nur drei 6-mm-Schrauben verbunden war. Eine weitere Besonderheit war die auf Kettenritzelhöhe positionierte Schwingenlagerung, die es erlaubte, den Kettendurchhang extrem zu minimieren, da es beim Einfedern keine Veränderung gab. Ihr Gewicht lag dank des Leichtbaus inklusive Magnesiumrädern bei etwa 180 kg.

 

BIMOTA SB-3

Bauzeit: 1980-1983

Motor der Motor der GS1000

Stückzahl: 402

BIMOTA HB-2

Bauzeit: 1981-1984

Motor der Motor der Honda 900

Stückzahl: 193

BIMOTA YB-5

Bauzeit: 1987-1988

Motor der Motor der Yamaha 1200

Stückzahl: 208

Detail: Erstes Modell mit Yamaha Motor.

BIMOTA YB-10

Bauzeit: 1991-1995

Motor der Motor der Yamaha FZR 1000 Exup 3LE

Stückzahl: 224

Detail: War das letzte Modell der YB-Reihe mit GFK Verkleidung.

BIMOTA SB-6/ R

Bauzeit: 1994-1998

Motor der Motor der Suzuki GSX 1100 W

Stückzahl: ca. 1.444

Details: Rahmenbrüche und auch Schäden am selbsttragenden Heck wurden gemeldet. Die 200 in den Jahren 1997–1998 gebauten SB-6 R waren im Grunde eine notwendige Reaktion auf die Kritik an der SB-6. In diesem Modell wurden die Schwachstellen überarbeitet. Der Rahmen wurde verstärkt und mit einem wesentlich stabilerem Lenkkopf versehen. Das GFK-Rahmenheck wurde in Carbon gebaut, und die Verkleidung ebenfalls verändert. Die Ansaug- und Auspuffteile wurden besser abgestimmt und die Leistung des 1100er nun optimal genutzt. Die 6R war das letzte von Bimota auf den Markt gebrachte Vierzylinder-Motorrad mit Suzukimotor.

BIMOTA YB-9/SRi

Bauzeit: 1994-1998

Motor der Motor der Yamaha FZR 600

Stückzahl: 651

Details: Der Vierzylinder-Reihenmotor mit 599 cm³ erzielt 74 kW bei 11.500/min, als Höchstgeschwindigkeit werden 250 km/h angegeben, als Trockenmasse 175 kg. An Vordergabel und Federbein werden Paioli-Elemente verwendet, vorne kommen 320-mm-Doppelscheiben- und hinten 230-mm-Einscheibenbremsen von Brembo zum Einsatz. 1996 kam die SRi heraus, die u. a. eine Einspritzung statt Vergaser sowie breitere 180er Reifen gegenüber den 160ern der Vorgängerin verwendet. Von der YB-9 Sri wurden 225 Exemplare gefertigt.

BIMOTA YB-11

Bauzeit: 1995-1997

Motor der Motor der Yamaha 1000

Stückzahl: 650

Details: Dieses Modell der YB-Reihe war die letzte Baustufe mit den Fünfventilern von Yamaha. Im Unterschied zu den Vormodellen wie YB 6/8/10 hatte die YB 11 den Motor der Yamaha Thunderace mit der Bezeichnung YZF 1000R 4SV. Der 1000R hat den Nockenwellenantrieb wie die FZR Motoren in der Mitte zwischen den Zylindern, während der R1 diesen an der Seite hat. Die YB 11 ist mit zwei Sitzplätzen ausgestattet

 

BIMOTA SB-8K

Bauzeit: 2000

Motor: Motor der Suzuki TL 1000

Stückzahl: ca. 150

Details: Dieses Motorrad war schon vor der Neugründung im Programm von Bimota, damals allerdings mit dem Zusatzbuchstaben R. Es gab wie heute zwei unterschiedliche Modelle, zum einen die Standardversion SB8 R, sowie die SB8 R Speziale, bei der die gesamte Verkleidung aus CFK besteht. Das Heck war selbsttragend, benötigte also keinen zusätzlichen Heckrahmen. Das Modell wurde für den Einsatz in der Superbike-Weltmeisterschaft entwickelt und in der für die Teilnahme an dieser Meisterschaft benötigten Stückzahl produziert. Die heutige Version der SB8 gibt es wieder in zwei Varianten. Zum einen in der Variante Santamonica und zum anderen in der Variante Gobert, die an den Einsatz der SB8 im Jahre 2000 in der Superbike-Weltmeisterschaft mit dem Fahrer Anthony Gobert erinnern soll. Dieser stellte die SB8 gleich beim ersten Rennen der Saison auf die erste Startposition. Die SB8 zeichnet sich durch eine Besonderheit aus: Der Rahmen besteht aus einem Verbund aus Aluminium und CFK. Die beiden Komponenten sind verklebt und verschraubt und bilden einen Brückenrahmen. Eine weitere Besonderheit sitzt im Verborgenen. Die Einspritzdüsen sind bei der SB8 K radial angeordnet. Diese Anordnung hat sich Bimota patentieren lassen. Auch dieses Modell folgt wieder der Bimota-Philosophie für den Leichtbau; die SB8 K wiegt lediglich 175 kg.

 

BIMOTA DB-5R 1100

Bauzeit: 2007-

Motor: Motor der 1100 DS von Ducati

Stückzahl:

Details: Mitte 2006 präsentierte Bimota eine weitere DB-5-Variante, die DB-5R. Sie unterscheidet sich von der DB5S 1100 durch insgesamt 4 kg leichtere OZ-Schmiederäder, eine Titan-Auspuffanlage von ZARD mit angepasstem Mapping des Steuergerätes, eine größere Brembo-Hinterradbremse mit 230er statt 220er Bremsscheiben und eine Anti-Hopping-Kupplung. Diverse Verkleidungsteile sind aus Kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (Kohlenfaser, Carbon, CFK) gefertigt. Einstellbare Öhlins-Dämpfer runden das Bild ab. Bimota gibt ca. 5 PS Mehrleistung und ca. 10 % mehr Drehmoment für die DB5R an, das Trockengewicht liegt bei 169 kg.

BIMOTA DB-6 Delirio/6R

Bauzeit: 2007-

Motor: Motor der 1100 DS von Ducati

Stückzahl:

Details: Die 2006 vorgestellte DB-6 Delirio ist die Naked-Bike-Variante der DB-5. Mit dieser ist sie technisch weitgehend baugleich. Motor, Rahmen und Schwinge sind identisch, jedoch muss der Fahrer auf die Öhlins-Fahrwerkskomponenten verzichten und mit einer TiN-beschichteten 50 mm Marzocchi-Upside-Down-Gabel und einem Extreme-Tech-Federbein vorliebnehmen. Pilotiert wird das Motorrad mit einer konifizierten Lenkstange statt Lenkerstummeln. Front und Heck haben ein eigenständiges Design. Das Leergewicht liegt bei 177 kg. Nachdem Ducati den DS-Motor von 992 auf 1.079 cm³ aufstockte, kam auch in der DB-6 Delirio diese Hubraumvariante zum Einsatz. Ende 2007 stellte Bimota auf der Mailänder Motorradmesse EICMA die DB-6R vor. Im Gegensatz zur Standardvariante besitzt die R-Version Schmiedefelgen sowie diverse Veränderungen und Anbauteile aus Carbon. Die DB-6Rist hierdurch sieben Kilogramm leichter als die DB-6 Delirio.

BIMOTA Tesi-3D

Bauzeit: 2007-

Motor: Ducati-V2-Motor mit 1079 cm³

Stückzahl:

Details: Gegenüber der Tesi 2D wurde die Vorderradschwinge in Gitterkonstruktion aus Chrom-Molybdän-Rohren gestaltet, Bimota bezeichnet die Lenkung als „mechanisch betätigte Achsschenkel-Lenkung“. Der 1100er Ducati-Motor wurde beibehalten und wird mit 98 PS Höchstleistung bei 7500/min angegeben, das „Trockengewicht“ beträgt 167 kg.

BIMOTA SB-1

Bauzeit: 1976-1980

Motor der Motor der Suzuki TR 500

Stückzahl: ca. 50

Details: Rennmotorrad, Gewicht etwa 120 kg.

 

BIMOTA KB-1

Bauzeit: 1978-1982

Motor der Motor der Kawasaki Z1

Stückzahl: 827

BIMOTA KB-2

Bauzeit: 1981-1984

Motor der Motor der Kawasaki 500

Stückzahl: 177

BIMOTA SB-4

Bauzeit: 1983-1984

Motor der Motor der Suzuki GSX1100

Stückzahl: 272

BIMOTA Tesi-1D

Bauzeit: 1990-1991

Motor der Motor der Ducati 851

Stückzahl: 127

Detail: Mit Radnabenlenkung.

BIMOTA DB-2

Bauzeit: 1993-1995

Motor der Motor der Ducati 900 SS

Stückzahl: 408

BIMOTA SB-7

Bauzeit: 1994-1995

Motor der Motor der Suzuki GSX 750 W

Stückzahl: 200

BIMOTA BB-1

Bauzeit: 1995-1997

Motor der Motor der BMW F650

Stückzahl: 376

 

BIMOTA Vdue

Bauzeit: 1997-2005

Motor: Der kurzhubige (Bohrung 72 mm, Hub 61,25 mm) 2-Zylinder-Zweitaktmotor hat etwa 500 cm³ Hubvolumen mit 90°-V-Stellung der Zylinder. Jeder Kolben arbeitet auf eine eigene Kurbelwelle, die über Zahnräder gekoppelt sind. Die in der ersten Entwicklungsphase eingesetzte Direkteinspritzung wurde zugunsten von 39-mm-Dell’Orto-Vergasern aufgegeben. Die Einlaßsteuerung übernehmen Membranen, die Auslässe werden von Schiebern gesteuert. Auch der Primärantrieb zum 6-Gang-Getriebe erfolgt per Zahnrad, die Mehrscheiben-Trockenkupplung wird hydraulisch betätigt. Die Leistung von Testmaschinen gibt Bimota mit 110 PS an.

Stückzahl: 150

 

BIMOTA DB-5S 1100

Bauzeit: 2007-

Motor: Motor der 1100 DS von Ducati

Stückzahl: 

Details: Die DB5S ist ein leichtes verkleidetes Sportmotorrad und wurde 2007 der Öffentlichkeit vorgestellt. Bimota hat sich dem aktuellen PS-Wettrüsten der großen Hersteller entzogen und setzt stattdessen auf Leichtbau, was in einem geringen Trockengewicht von 185 kg zum Ausdruck kommt. Herzstück der DB5 ist der luft-/ölgekühlte 90°-V-Twin 1100 DS von Ducati mit 1079 cm³ Hubraum und seiner drehmomentorientierten Abstimmung. Als Höchstleistung gibt Bimota 70 kW bei 7.750/min an, das maximale Drehmoment von 94 Nm liegt bei 4.000/min an. Das Fahrwerk besteht aus einem CrMo-StahlGitterrohrrahmen mit gefrästen Aluminium-Seitenteilen, einer TiN-beschichteten 50 mm Marzocchi R.A.C.-Upside-Down-Gabel und einem voll einstellbaren 130-mm-Monofederbein vom Hersteller Extrem-Tech. Letzteres wird direkt von einer filigranen Fachwerk-Cantilever-Schwinge aus einem Stahl-Aluminium-Verbund betätigt.

BIMOTA DB-7

Bauzeit: 2008-

Motor: Motor der 1100 DS von Ducati

Stückzahl:

Details: Ende 2007 stellte Bimota ihr bislang neuestes und stärkste Modell vor. Mit der komplett neu entwickelten DB-7 soll an die alte Superbike-Tradition des Unternehmens angeknüpft werden. Als Antrieb wird, anders als bei den aktuellen DB-Modellen der aktuelle Ducati-Vierventil-Motor mit 1099 cm³ (Testastretta Evolution-V2) verwendet. Der Verbundrahmen besteht aus einem Mix aus ovalen Stahlrohren und gefrästen Aluminiumplatten. Auch die Hinterradschwinge ist nach dem gleichen Verbundprinzip aufgebaut. Die Federelemente werden von Marzocchi (Upside-Down-Gabel) und Extrem Tech (Federbein) geliefert und sind voll einstellbar. Die Bremsanlage bilden vorne zwei Vierkolben-Brembo-Monobloc-Zangen, die radial verschraubt sind, sowie eine Brembo-Doppelzange hinten. Die Bremsleitungen sind stahlummantelt, die Räder aus geschmiedetem Aluminium gefertigt. Um das von Bimota angegebene Trockengewicht von 170 kg zu erreichen, wurden unter anderem das Verkleidungsoberteil sowie die Sitzbank aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff in selbsttragender Bauweise ausgeführt. Durch diese Konstruktion konnten Instrumentenhalter und Heckrahmen entfallen. Der Auspuffendtopf sitzt an der Seite und nicht unter der Sitzbank wie bei anderen DB-Modellen. Dies spart ebenfalls Gewicht, da hier auf eine aufwendige Krümmerführung verzichtet werden kann und der Schwerpunkt mehr ins Zentrum des Motorrads rückt. Bimota plant mit diesem Modell in Zukunft in die Superbike-Weltmeisterschaft einzusteigen und so die Rennsport-Tradition der Marke wiederzubeleben und fortzuführen. So würde die DB-7 die SB-8 beerben, die als letztes Modell von Bimota offiziell bei einer Weltmeisterschaft (im Jahr 2000) teilnahm.

BIMOTA Tesi-2D

Bauzeit: 2005-2006

Motor: Ducati-V2-Motor mit 1079 cm³

Stückzahl:

Details: Die Tesi 2D ist die Weiterentwicklung der Tesi 1D von 1991. Nach der Insolvenz von Bimota übernahm die kleine italienische Firma Vyrus die Tesi 1D und stellte Weiterentwickelungen auf Messen vor. Die Tesi 2D ist wieder ein reines Bimota-Produkt. Typisch für beide Tesi-Modelle 2D ist die Radnabenlenkung – eine Variante der Achsschenkellenkung.[7] Die Entwicklung dieser Vorderradführung geht bei Bimota auf die achtziger Jahre zurück. Sie sollte eigentlich, zusammen mit dem selbstentwickelten V2-Zweitaktmotor, im Grand-Prix-Motorradrennsport eingesetzt werden. Eine weitere Besonderheit stellt die Konstruktion des Rahmens dar. Dieser wird durch zwei aufwendig gefräste Aluminiumplatten in Omega-Form gebildet. An diesem sind Hilfsrahmen für das Rahmenheck und für die Aufnahme des Lenkkopfes verschraubt. Das vordere Federbein ist auf markante Weise seitlich angebracht. Der luft-/ölgekühlte Ducati-V2-Motor mit 1079 cm³ erfüllte die Euro-3-Norm. Das Motorrad wiegt im fahrbereiten Zustand 168 kg.) teilnahm.

Die hohen Standards bei der Produktion der BIMOTA Bikes.

Fahrspaß, Leistungsfähigkeit, technische Raffinesse und Exklusivität, dass sind die Bestrebungen für die hochwertigen BIMOTA Motorräder. Unsere Bauteile bestehen aus Edelmetallblöcken, unsere Verkleidungen bestehen aus Karbon, unsere Formen werden im Windkanal geboren.

Vor fast einem halben Jahrhundert wurde aus dem Funken eines Genies, eine einzigartige Marke zum Leben erweckt, geschaffen um Emotionen schnell laufen zu lassen.

BIMOTA Motorräder behalten diesen Geist.

DRT Schneider

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